Kritik: The Visit
DER NEUE GENIESTREICH NACH THE SIXTH SENSE?
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Seine letzten drei Filme (The Happening, The Last Airbender, After Earth) waren allesamt, ohne Übertreibung, so derartig schlecht, dass man Regisseur Shyamalan nur noch bemitleidenswerte Blicke zuwarf. Sein neustes Werk The Visit ist ein Found-Footage Film (na toll…) und handelt von 2 Geschwistern, welche zum ersten mal ihre Großeltern besuchen und dies auf Film dokumentieren wollen. Doch jedes mal wenn die Sonne untergeht, werden Oma und Opa urplötzlich ziemlich creepy…
Es gibt kein Grund zur Sorge, The Visit ist endlich mal wieder ein gelungener, sowie untypischer Film von Shyamalan. Denn hier gibt es neben einigen typischen Horror-Elementen auch mindestens genauso viel zu lachen… und dieses mal auch nicht unabsichtlich! Natürlich erinnert der Streifen teilweise stark an Paranomal Activity und co., allerdings ist das Found-Footage Element hier viel cleverer und unterhaltsamer eingesetzt worden. Die beiden Protagonisten-Kinder bieten während ihrer selbstgedrehten Doku große Lacher, aber hin und wieder auch kleine Emotionen. Hinzu kommt eine grandiose Horror-Oma, bei welcher man sich nicht ganz sicher ist, ob sie total unheimlich, oder auf makabere Weise lustig ist. Doch die letzten 30 Minuten haben es in sich…
Shyamalan liefert mit The Visit einen ordentlichen Streifen ab. Er ist zwar nicht das gruseligste oder lustigste, was man dieses Jahr zu sehen bekommt, bietet aber eine gelungene Mischung und ein Funken Originalität.
Artikel vom 8. Oktober 2015
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