Top 16: Die besten Filme mit Tom Hanks

Filme mit dem Hollywood-Liebling, die man gesehen haben muss
Spoilerfrei!
Lesedauer: 10 Mins.
Titelbild Die besten Filme mit Tom Hanks Topliste mit Bildern von The Green Mile, Der Soldat James Ryan, Apollo 13, Philadelphia und Cast Away

Tom Hanks gehört zu den profiliertesten Schauspielern Hollywoods. Zu den Auszeichnungen, die seine Schaffenszeit prägen, gehören nicht nur große Namen wie Oscar oder Golden Globe, der heute 63-Jährige hat 2002 sogar schon eine Ehrung für sein Lebenswerk erhalten - und ist damit der jüngste Schauspieler, der diesen Titel jemals entgegennehmen durfte. Von Forrest Gump über den Da Vinci Code bis hin zu Saving Mr. Banks: Es gibt wohl kaum jemanden, der dem Charakterdarsteller nicht schon einmal staunend auf dem Bildschirm zugesehen hat. Was ihn auszeichnet und welche seiner Filme besonders sehenswert sind, erfährst du in unserer Topliste.

Privates zu dem Charakterdarsteller 

Tom Hanks wurde am 9. Juli 1956 in Concord, Kalifornien geboren. Gemeinsam mit zwei von seinen drei Geschwistern wuchs er den Großteil seiner Kindheit als Scheidungskind bei seinem Vater auf, einem reisenden Koch. Im Alter von 10 Jahren hatte er bereits 10 Umzüge miterlebt. Nach eigenen Angaben war er ein schüchternen Junge, der trotzdem laute Witze reißen konnte. Gleichzeitig begannen in seiner Highschool Zeit die ersten Auftritte im Schultheater, bevor es ihn zum Theaterstudium nach Kalifornien zog: Zuerst ans Chabot College in Hayward und anschließend an die California State University in Sacramento. Sein Studium brach er jedoch ab, um seine ganze Zeit einem Theaterfestival in Ohio als Praktikant widmen zu können. Hanks war ein Theaterliebhaber, der gerne alleine ins Theater ging und sich dort voll und ganz in die Stücke einfühlte, die er sah.

Trotz seiner Liebe fürs Theater ist er den meisten heute für seine schauspielerischen Leistungen in Filmen bekannt. Hanks entdeckte früh eine Vorliebe für Dramas als Genre, insbesondere solche, bei denen es im Kern um menschliche Beziehungen geht. Das hinderte ihn jedoch nicht daran, auch an anderen Filmen beteiligt zu sein, wie man zum Beispiel an seiner Mitwirkung in der Komödie Schlappe Bullen beißen nicht sieht. Nicht alle seiner Filme waren finanziell erfolgreich und er nahm sich selbst in seinen frühen Jahren als mittelmäßigen Schauspieler wahr. Für ihn stellte das Jahr 1993, in dem er unter anderem in Philadelphia mitspielte, einen Wendepunkt in seiner Karriere dar. Nicht nur er selbst empfand sich nun als authentisch, auch die Kritiker lobten ihn für seine realitätsnahe und auf menschlicher Ebene glaubwürdige und unbeschönigende Performance des schwulen und an AIDS erkrankten Juristen. Diese Rolle brachte ihm, genauso wie seine Rolle als Forrest Gump im gleichnamigen Film im darauffolgenden Jahr, einen Oscar als Bester Hauptdarsteller ein.

Inzwischen hat er sich in einer Vielzahl von Filmen verschiedener Genres und in den unterschiedlichsten Rollen profiliert und gehört heute zu den erfolgreichsten Schauspielern in den USA. Er ist bekannt als amerikanischer Jedermann, ein Darsteller, der in den verschiedensten Rollen aufgeht und schon oft "normale" Menschen gespielt hat, die Grenzerfahrungen machen oder schwierige Ereignisse durchleben. Und meistens ist er dabei dann noch ein netter Typ. Bei mehreren Filmen, wie zum Beispiel in Larry Crowne oder That Thing You Do!, hat er auch Regie geführt.

Was ist Tom Hanks Erfolgsrezept? 

Hanks nimmt nicht jede Rolle an und ist der Meinung, um ein guter Schauspieler zu werden, müsse man auch welche ablehnen. Fasziniert ist er unter anderen von Charakteren, die in einer Krise stecken, wie in Der Soldat James Ryan oder Chuck Noland in Cast Away - Verschollen. In Filmen wie Bridge of Spies oder Apollo 13 kommt auch seine Liebe zur Geschichte durch, denn der Hollywood-Liebling bezeichnet sich selbst als Amateurhistoriker. Dementsprechend sind auch viele seiner Filme komplex oder tiefsinnig, bewegend oder unterhaltsam. Eines sind sie jedoch nie: Langweilig.

Da Hanks viele unterschiedliche Rollen gespielt hat in den verschiedensten (meist großartigen) Filmen, fällt das Ranken schwer und ihr solltet diese Liste eher wie eine To-Do Liste lesen.

 

Platz 16: Cloud Atlas (2012)

Regisseur: Tom Tykwer, Andrew & Lana Wachowski

Rolle: Dr. Henry Goose, Isaac Sachs, Dermot Hoggins, Zachry und weitere

Teaser: Mehr Science-Fiction geht kaum noch! Verschiedene Filmcharaktere durchleben sechs verschiedene Zeitabschnitte, wobei die Handlungsstränge sich gegenseitig beeinflussen. Dadurch werden Brücken geschlagen zwischen den Zeiten und zwischen den Charakteren.

Tom-Fact: Hanks wollte nicht Teil des Films sein, bis die Regisseure ihn aufsuchten und eine Diskussion über Moby Dick und 2001: A Space Odyssey begannen - das Buch, das er gerade las und der Film, dessen Poster in seinem Büro hing. Sie versicherten ihm, dass Cloud Atlas in die gleiche Richtung gehen solle.


Platz 15: Schlaflos in Seattle (1993)

Regisseurin: Nora Ephron

Rolle: Sam Baldwin

Teaser: Nach dem Tod seiner Mutter ruft Jonah Baldwin (Ross Malinger), Sohn von Sam Baldwin, bei einer Radiosendung an in der Hoffnung, auf diesem Weg eine neue Freundin für seinen herzgebrochenen Vater zu finden. Als dieser im Radio voller Liebe über seine verstorbene Frau spricht, zieht er sämtliche Frauenherzen in seinen Bann. Damit beginnt eine Liebesgeschichte voller Verwicklungen.

Tom-Fact: Hanks wollte die Rolle des Sam Baldwin zu Beginn nicht spielen, da sie ihm nicht ernsthaft genug war. Nachdem das Drehbuch überarbeitet wurde, nahm er sie schließlich an.


 Platz 14: Die Verlegerin (2017)

Regisseur: Steven Spielberg

Rolle: Ben Bradlee

Teaser: In diesem Historiendrama und Polit-Thriller wird die Pressefreiheit und der Weg zur Veröffentlichung der Pentagon Papiere thematisiert. Während die Washington Post stagniert, bekommt ihr Team eines Tages geheime Papiere zum Vietnamkrieg zugespielt. Die Zeitung kämpft um Headlines und darum, die Informationen in die Öffentlichkeit zu bringen, doch die Regierung stellt ihnen Hürden in den Weg und die Zeitung muss um ihr Überleben kämpfen. 

Tom-Fact: Hanks übernahm bei diesem Film in eigener Entscheidung das Coaching der Darsteller, da er wusste, dass Regisseur Steven Spielberg Proben vor dem Dreh wenig Beachtung schenkt und der Film innerhalb besonders kurzer Zeit produziert werden musste.


Platz 13: Bridge of Spies - Der Unterhändler (2015)

Regisseur: Steven Spielberg

Rolle: James B. Donovan

Teaser: Entgegen aller sozialer Erwartungen entscheidet sich der US-amerikanische Anwalt James Donovan, Rudolf Abel (Mark Rylance) zu verteidigen, der wegen Spionage für die Sowjetunion angeklagt wird. Er ahnt jedoch nicht, dass ihn dies nach Ost-Berlin führen wird, um dort einen Deal mit der DDR abzuschließen.

Tom-Fact: Hanks war so überzeugt von der Idee, dass er die Rolle des James Donovan annahm, bevor er das Drehbuch gelesen hatte.


Platz 12: Der Krieg des Charlie Wilson (2007)

Regisseur: Mike Nichols

Rolle: Charlie Wilson

Teaser: Diese biographische Komödie dreht sich um den Kongressabgeordneten Charlie Wilson und den CIA Führungsoffizier Gust Avrakotos (Philip Seymour Hoffman). Bewegt von dem Schicksal der Afghanen setzt sich Wilson gemeinsam mit Avrakotos während der sowjetischen Intervention in Afghanistan für die Unterstützung der Mudschaheddin ein und schafft es so, die russische Besatzung aus dem Land zu vertreiben. Kein schlechter Werdegang für einen Kongressabgeordneten, dem seine Vorliebe für Kokain und ein Ruf als Playboy anhaften.

Tom-Fact: Angeblich sollte der Film mit einer Szene am 11. September abgeschlossen werden, Hanks sprach sich jedoch dagegen aus und so entstand ein glücklicheres Ende, in dem der Kongressabgeordnete eine Auszeichnung für seine Taten erhält.

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Platz 11: Saving Mr. Banks (2013)

Regisseur: John Lee Hancock

Rolle: Walt Disney

Teaser: Als Vater von zwei Mary Poppins liebenden Töchtern lässt Walt Disney nichts unversucht, sich die Rechte für die Verfilmung des Romans zu sichern. Schwerer als gedacht, denn die Autorin P.L. Travers (Emma Thompson) kämpft mit den Erinnerungen ihrer eigenen Kindheit und möchte die von ihr erschaffene Kultfigur nicht in die Hände eines Mannes legen, der mit Trickfilmtechniken und auf Emotionen setzenden Inhalten sein Geld verdient.

Tom-Fact: Während der Dreharbeiten in Disneyland nahm Hanks seine beiden Enkelkinder mit auf eine Fahrt im Winnie the Pooh Adventure. Immerhin soll es ja der glücklichste Ort auf der Welt sein. Großvater-Punkte hat er dabei nicht wie erhofft sammeln können: seine Enkelin verließ das Set mit Albträumen von der lauten und unbequemen Fahrt.


Platz 10: The Green Mile (1999)

Regisseur: Frank Darabont

Rolle: Paul Edgecomb

Teaser: John Coffey (Michael Clarke Duncan), ein zum Tode verurteilter Häftling mit afrikanischen Wurzeln, wird in den Todestrakt überführt, den Paul Edgecomb leitet. Edgecomb erkennt schnell die freundliche Persönlichkeit des Inhaftierten und lernt die besonderen Gaben kennen, über die er verfügt. Als Edgecomb mehr erfährt über die Umstände, wegen denen der Häftling zum Tode verurteilt wurde, gerät er in einen Gewissenskonflikt.

Tom-Fact: Während der Dreharbeiten wurde die Filmcrew jeden Freitag Abend von Hanks zum Essen eingeladen. Sehr spendabel!


Platz 9: Catch Me If You Can (2002)

Regisseur: Steven Spielberg

Rolle: Carl Hanratty

Teaser: Carl Hanratty ist für das FBI hinter dem vielfachen Betrüger Frank Abagnale (Leonardo DiCaprio) her, einem Jugendlichen, der wegen familiärer Probleme von zuhause abgehauen ist. Während seiner Flucht schlüpft Frank Abagnale problemlos von einer Rolle in die nächste, bis sein Verfolger ihn einholt und sein Leben dadurch unverhofft auf den Kopf stellt.

Tom-Fact: Gegen Ende des Films ist eine kleine Notiz auf einer Tafel zu sehen, auf der steht „Steven und Tom’s viertes Projekt“. Sie verweist darauf, dass Catch me if you can bereits die vierte Kollaboration von Spielberg und Hanks war.


Platz 8: Apollo 13 (1995)

Regisseur: Ron Howard

Rolle: James A. Lovell

Teaser: „Houston, wir haben ein Problem“. Basierend auf der gleichnamigen Mondmission im Jahr 1970 erzählt Apollo 13 von Jim Lovell’s Crew, die früher als geplant auf den Mond geschickt wird und kurze Zeit nach dem Abheben mit schweren Turbulenzen kämpfen muss. 

Tom-Fact 1: Zu Ehren seiner Darstellung des James Lovell wurde der Asteroid „12818 Tomhanks (1996 GU8)“ nach dem Schauspieler benannt.

Tom-Fact 2: Hanks gab an, dass er immer ein Astronaut werden wollte, doch er war nicht gut genug in Mathe.


Platz 7: Road to Perdition (2002)

Regisseur: Sam Mendes

Rolle: Michael Sullivan

Teaser: Rock Island, USA, 1931 während der Weltwirtschaftskrise: Michael Sullivan ist Teil einer kriminellen Bande und wurde als Kind von deren Boss großgezogen. Als er zusammen mit dem biologischen Sohn seines Bosses einen Auftrag erfüllen soll, dreht dieser durch und setzt dadurch eine tödliche Kettenreaktion in Gang. Nicht nur das Leben von Michael Sullivan sondern auch das seines eigenen Sohnes wird dadurch für immer verändert werden. Was sich auf den ersten Blick anhört wie ein reiner Krimi, ist im Kern auch eine Geschichte über Familie und die Beziehung von Vätern zu ihren Söhnen.

Tom-Fact: Für Hanks bot Michael Sullivan die Gelegenheit, einmal nicht die Rolle des netten Typen zu spielen, sondern einen Auftragskiller. Darin, gab er an, lag für ihn der Reiz der Rolle und eine Chance, sich auch in dieser Ecke überzeugend zu beweisen.

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Platz 6: Big (1988)

Regisseur: Penny Marshall

Rolle: Josh Baskin

Teaser: Auf einem Karneval scheitert der zwölfjährige Josh Baskin aufgrund seiner Größe bei dem Versuch, ein Mädchen zu beeindrucken. Nachdem er seinen Wunsch, groß zu sein, vor einem Spielautomat geäußert hat, wacht er am nächsten Morgen als erwachsener Mann auf. Innerlich immer noch ein Kind, sammelt Josh Erfahrungen in der Erwachsenenwelt und muss erkennen, dass ihm vieles noch eine Nummer zu groß ist.

Tom-Fact: Alle Szenen von Hanks wurden auch von seinem Kinderdarsteller David Moscow gespielt und auf Video festgehalten. Dadurch konnte er sich Joshs Verhaltensweisen zur Inspiration aus Kinderperspektive ansehen. Der Trick scheint funktioniert zu haben: Wie für viele weitere Filme, wurde Hanks für diese Rolle als Bester Hauptdarsteller geehrt.


Platz 5: Captain Phillips (2013)

Regisseur: Paul Greengrass

Rolle: Richard Phillips

Teaser: Richard Phillips ist der Kapitän eines Containerschiffs, dessen Mannschaft wiederholt mit Piratenangriffen zu kämpfen hat, bis er schließlich selbst für Erpressungszwecke als Geisel genommen wird. An Spannung ist dieser Thriller kaum zu überbieten.

Tom-Fact: Richard Phillips ärztliche Untersuchung wurde komplett improvisiert. Die Sanitäterin, die mit  Hanks zusammen spielte, war so schockiert, dass der berühmte Hollywood-Darsteller ihr in seiner Rolle als Patient gegenübersaß, dass sie beim ersten Take kaum ein Wort heraus brachte. 


Platz 4: Cast Away - Verschollen (2000)

Regisseur: Robert Zemeckis

Rolle: Chuck Noland

Teaser: Durch einen Flugzeugabsturz strandet der Karriere-orientierte FedEx Mitarbeiter Chuck Noland alleine auf einer Insel und durchlebt vier Jahre Einsamkeit. Völlig aus dem Leben gerissen muss er lernen, um sein Überleben zu kämpfen und die neuen Lebensumstände zu akzeptieren.

Tom-Fact: Der Film hat nicht nur seine Rolle fast das Leben gekostet, sondern auch Hanks selbst. Der Darsteller zog sich während der Dreharbeiten eine Schnittwunde hinzu, die sich infizierte und drei Wochen lang die Produktion lahmlegte.


Platz 3: Der Soldat James Ryan (1998)

Regisseur: Steven Spielberg

Rolle: Captain John H. Miller

Teaser: Nachdem der dritte von vier Söhnen der Ryan-Familie im 2. Weltkrieg gefallen ist, soll der letzte noch lebende Sohn James (Matt Damon), der als Soldat an der Invasion der Normandie beteiligt ist, von Captain John H. Miller gefunden und lebendig zurück in die USA gebracht werden. Was im Kampf um das Überleben von James Ryan in diesem Kriegsumfeld geschieht, ist nicht nur blutig und brutal, sondern auch äußerst bewegend. Der Film war 1998 weltweit im Box-Office der zweiterfolgreichste Film und wird von vielen bis heute als einer der besten Filme, die jemals produziert wurden, angesehen.

Tom-Fact: Vor Drehbeginn musste sich Hanks gemeinsam mit den anderen Darstellern in einem Bootcamp beweisen, wo sie 10 Tage lang mit kriegsähnlichen Situationen konfrontiert und entsprechend trainiert wurden.


Platz 2: Philadelphia (1993)

Regisseur: Jonathan Demme

Rolle: Andrew Beckett

Teaser: Philadelphia um die 90er Jahre: Andrew Beckett ist ein erfolgreicher und angesehener Anwalt - bis seine Kollegen von seiner Homosexualität und seiner AIDS-Erkrankung erfahren. Während sein gesundheitlicher Zustand immer schlechter wird, kämpft er um die Anerkennung und den Respekt, der ihm genommen wurde. Ein Film über ein zeitgemäßes Thema, das zu dieser Zeit in Hollywood kaum Beachtung fand.

Tom-Fact: Hanks hat für seine Darstellung des Andy Beckett privat mehr Aufmerksamkeit bekommen als für jede andere Rolle. Überall seien Mensch auf ihn zugekommen und haben ihm für seinen Beitrag zu diesem schwierigen Thema gedankt.


Platz 1: Forrest Gump (1994)

Regisseur: Robert Zemeckis

Rolle: Forrest Gump

Teaser: Seine Lebensumstände haben es Forrest Gump nie einfach gemacht und er scheint schlechte Karten gezogen zu haben. Im Laufe der Jahre gelingt es dem jungen Mann jedoch, von einem besonderen Ereignis ins nächste zu stolpern und dabei die Einzigartigkeiten und Wunder seines Lebens zu entdecken.

Tom-Fact: Hanks hat für diesen Film kein Gehalt bekommen - und ist trotzdem reich davon geworden. Seine Entscheidung, über die Filmanteile bezahlt zu werden, wurde mit etwa 40 Millionen Dollar belohnt. Nicht schlecht für einen angehenden Hollywood-Star.

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Zukünftige Filme mit Tom Hanks

Und damit der Filmstoff nie ausgeht, könnt ihr euch gleich noch seine nächsten Filme auf die To-Watch Liste setzen:

  • A Beautiful Day in the Neighborhood (2019)
  • BIOS (2020)
  • Greyhound (2020)
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