Kritik: Godzilla vs. Kong

Hirn bitte an der Garderobe abgeben
Spoilerfrei!
Lesedauer: 6 Mins.
Jugendgefährdende Inhalte
  • Die Generation MCU liebt es, Filmwelten kreuz und quer zu kombinieren. Crossover-Filme werden wieder beliebter. Nun prallen Godzilla und King Kong aufeinander. Ein Kampf bei dem es viele Verlierer, aber nur einen Sieger geben wird. Lohnt ein Blick in den Boxring und übersteht das MonsterVerse diese Schlacht?       Wenig Zeit? Zum Fazit! Worum geht’s? Godzilla ist zurück. Aus dem nichts attackiert die Riesenechse die US-Küste. Die Zeit der friedlichen Co-Existenz von Menschen und Monstern scheint vorbei. Auf Skull Island lebt King Kong ein tristes Leben, überwacht von der globalen Organisation MONARCH. Doch der Riesenaffe wird unruhig, der globale Testosteronspiegel steigt und alles läuft auf den ultimativen Kampf hinaus – es kann nur einen König der Monster geben. Um die Herkunft der riesigen Urgewalten zu erforschen, macht sich währenddessen ein Team auf zur Energiequelle aller Monster – der Mittelpunkt der Erde. Lllllllllllet's get ready to rumbleeeeeeeeeeeeee... Manchmal ist Vorfreude die größte Freude. Viele Jahrzehnte mussten Filmfans auf dieses Zusammentreffen warten. Unzählige Gespräche in Kinderzimmern und tausende Bytes von Foren-Diskussionen drehten sich um die Frage: Wer ist der King of Monsters? 2019 lieferte Michael Doughertys gleichnamiger Film eine vorläufige Antwort. „Vorläufig“, da er die Rechnung ohne einen behaarten Inselbewohner gemacht hatte, der den royalen Titel bereits im Namen trägt und seit seiner Geburt im Jahr 1933 Anspruch auf den Thron der Riesenkreaturen erhebt.   Bereits im Vorspann wird uns die ewige Schlacht der Monster als KO-System präsentiert, an dessen letzter Verästelung Godzilla vs. Kong steht. All die zerstörten Städte sind das Nebenprodukt einer natürlichen Selektion der Ungeheuer. An der Spitze der Nahrungskette ist nur Platz für einen. Adam Wingard hebt nun also den letzten Vorhang im Kampf um die Krone. Ring frei. Im Gegensatz zu so manchem Showkampf bekommen wir keine ikonische Vorstellung der Kontrahenten. Kong sehen wir bereits in der ersten Einstellung des Films bei der Morgenroutine, Godzilla taucht, jedoch tausende Kilometer entfernt, kurz darauf auf, um seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: dem Abriss von Infrastruktur. Der Film scheint in den Zuschauersaal hinauszurufen: Hier sind sie, Godzilla, King Kong, ihr kennt sie, ihr liebt sie, aber lasst uns weitermachen, wir haben eine Geschichte zu erzählen! Legendary Pictures war sehr bemüht um den Aufbau des MonsterVerse, einem seriellen Universum von Filmen rund um die Riesenmonster. Fehlende Liebe kann man ihnen nicht vorwerfen, doch spürt man im ersten Akt des Films bereits die Auswirkungen der MCUisierung Hollywoods: Ironische Distanz zu den Figuren, Nebenfiguren aus dem Template-Ordner und schnelles Storytelling, welches voraussetzt, dass die Zuschauer:innen ihre Hausaufgaben machen. Der Film ist deutlich in der MonsterVerse-Reihe verortet, MONARCH z.B. wird kaum vorgestellt, es wird vorausgesetzt, dass man sie kennt. Wer die Reihe nur lückenhaft verfolgt hat, ist schnell überfordert und hat nur halb so viel Spaß. Die erwähnten MCU-Filme schaffen es besser, auch als Stand-Alone-Filme für Unterhaltung zu sorgen. Verschwörung in blau-orange Die Story wird schnell erzählt, nimmt uns aber dennoch immer mit, ohne uns zu verlieren. Die Motivationen der menschlichen Figuren sind dafür weniger nachvollziehbar. Wenn wir zwischen den Prügelorgien kurz Luft holen, fragen wir uns, warum sich Dr. Lind (Alexander Skarsgård) vom mysteriösen Mr. Simmons (Demián Bichir) auf eine Exkursion zum Erdmittelpunkt überreden lässt oder wie schlecht die weltumspannende Organisation MONARCH eigentlich arbeitet, wenn sie keinen einzigen Angriff von Godzilla voraussieht bzw. keine Evakuierung einleitet. Die menschlichen Charaktere sind derart hohl und vergessbar, sie wuseln wie Ameisen umher, während die Monster walten. Absoluter Tiefpunkt ist Bernie Hayes (Brian Tyree Henry), ein konspirativer Podcaster mit Schaum vorm Mund und wahnsinniger Angst vor Fluorid im Leitungswasser, welches Menschen manipulierbar machen soll, ein alter Trick der Nazis. Um nicht getrackt zu werden, duscht er mit Bleichmittel, wenn er nicht gerade mit zwei Jugendlichen um die Welt fliegt, um die große Verschwörung zu stürzen. Ladies & Gentleman: das sind die menschlichen Helden des Films.   Werbung Doch wer Titel und Plakat des Streifens betrachtet und dann tiefschürfende Dialoge und bedeutsame Figuren erwartet, ist selbst schuld. Das Abrissunternehmen „Godzilla, Kong & Partner“ arbeitet vorbildlich und lässt wenig zu wünschen übrig. Die Aufeinandertreffen sind visuell in Watte gepackt, irgendwo auf der Erde ist immer Sonnenuntergang und das sind die Orte, wo gedroschen wird. Die Postproduction entschied sich, alles auf das gute alte Blau-Orange-Farbschema zu setzen, welches wohl für den „Epicness“-Faktor zuständig sein soll, letztlich aber alles gleichwäscht. Das finale Aufeinandertreffen im nächtlichen, Neon-durchzogenen Hongkong ist da eine willkommene Abwechslung für die Augen. Aus sportlicher Fairness wurde der Affenkönig proportional an seinen Gegenspieler angepasst, von Wachstumsschmerzen jedoch keine Spur, die beiden liefern sich einen ebenbürtige Kampf, die keine Dominanz erkennen lässt. Eine Schlacht auf dem Wasser ist ein Setting, in dem Kong sogar seinen Vorteil als springender Klettermax ausspielen kann. Nachtprogramm auf den hinteren Kanälen Als Adrenalinfan kommt man im Film sicher auf die Kosten, die Frage ist, wie gut sich der Film in den Kanon einfügt und ob er Fans zufriedenstellen kann. Das ein oder andere Novum wird geboten und das gerade zur rechten Zeit. Die Reise zum Mittepunkt der Erde macht uneingeschränkt Spaß und ist einer der Momente, von denen Kino dieser Art lebt, endlich kann auch Kong von der Leine gelassen werden. Als Zuschauer fliegen wir mit der Kamera hinterher, während er für uns die Welt erkundet. Auch neue Gegenspieler werden geboten, über die an dieser Stelle natürlich nicht zu viel verraten wird. Wie bereits die Erweiterung der Welt um den Erdmittelpunkt setzen auch die Neuankömmlinge auf dem Schlachtfeld die rettenden Impulse, um Langeweile verhindern. Obwohl Godzilla und Kong die vermeintlichen Stars des Films sein sollen, spürt man, dass sie allein den Film nicht getragen hätten. Während es der 2014er Auftakt „Godzilla“ noch mit Suspense und Heimlichtuerei um Godzilla übertrieb und der 2019 nachgelegte „King of Monsters“ eine ausführliche Keilerei lieferte, hat man im diesjährigen Auftritt der Echse bald alles von ihr gesehen, was es zu sehen gibt. Kong wird früh entzaubert, gleichzeitig hochemotional aufgeladen. Von unkontrollierbarer Naturgewalt ist wenig zu spüren. Das Aufeinandertreffen der Legenden klingt auf dem Papier super, auf der Leinwand verkeilen sie sich aber ineinander und die Action muss durch überraschende Wendungen, mystische Artefakte und Bösewichte, die plötzlich aus dem Nebel auftauchen, wiederbelebt werden. Wer wilde Kreaturen beim Kampf ums Überleben sehen will, bleibt besser bei „Krokodil vs. Löwe“ auf dem Discovery Channel. Das hier erinnert eher an gescriptetes Wrestling. Fazit: Die wollen nur spielen Der Film hält, was der Titel nun mal verspricht, darüber hinaus werden Hirn und Herz nur minimal stimuliert. Der Kampf um die Krone wird als lang erwartetes, episches Happening vermarktet, ist aber nur die übliche Ruhestörung der beiden globalen Rowdys. Ihre Welt wird um neue Gegner und eine Reise zum Erdmittelpunkt erweitert, wirkt aber gleichzeitig auserzählt. Versprochen wurde ein erbarmungsloses "Last man standing", geliefert wurde ein gegrummeltes „Lets agree to disagree“.   Übrigens: Allen, die tiefer in die Filmwelt Godzillas abtauchen wollen, sei unser Podcast über die Geschichte der Filmreihe empfohlen!
    Kritik: Godzilla vs. Kong
    Handlung
    65%
    Visuelle Umsetzung
    65%
    Action
    80%
    Emotionen
    40%
    Spezialeffekte
    80%
    User Rating: Be the first one !
  • Erscheinungsdatum: 01.07.2021
    Filmlänge: 114 Minuten
    FSK: 12
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    Regisseur:
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    Bildrechte: Warner Bros.
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Gesamtbewertung:

Ganz okay
66%

Die Generation MCU liebt es, Filmwelten kreuz und quer zu kombinieren. Crossover-Filme werden wieder beliebter. Nun prallen Godzilla und King Kong aufeinander. Ein Kampf bei dem es viele Verlierer, aber nur einen Sieger geben wird. Lohnt ein Blick in den Boxring und übersteht das MonsterVerse diese Schlacht?

 

 

 

Worum geht’s?

Godzilla ist zurück. Aus dem nichts attackiert die Riesenechse die US-Küste. Die Zeit der friedlichen Co-Existenz von Menschen und Monstern scheint vorbei. Auf Skull Island lebt King Kong ein tristes Leben, überwacht von der globalen Organisation MONARCH. Doch der Riesenaffe wird unruhig, der globale Testosteronspiegel steigt und alles läuft auf den ultimativen Kampf hinaus – es kann nur einen König der Monster geben. Um die Herkunft der riesigen Urgewalten zu erforschen, macht sich währenddessen ein Team auf zur Energiequelle aller Monster – der Mittelpunkt der Erde.

Lllllllllllet's get ready to rumbleeeeeeeeeeeeee...

Manchmal ist Vorfreude die größte Freude. Viele Jahrzehnte mussten Filmfans auf dieses Zusammentreffen warten. Unzählige Gespräche in Kinderzimmern und tausende Bytes von Foren-Diskussionen drehten sich um die Frage: Wer ist der King of Monsters? 2019 lieferte Michael Doughertys gleichnamiger Film eine vorläufige Antwort. „Vorläufig“, da er die Rechnung ohne einen behaarten Inselbewohner gemacht hatte, der den royalen Titel bereits im Namen trägt und seit seiner Geburt im Jahr 1933 Anspruch auf den Thron der Riesenkreaturen erhebt.

 

Bereits im Vorspann wird uns die ewige Schlacht der Monster als KO-System präsentiert, an dessen letzter Verästelung Godzilla vs. Kong steht. All die zerstörten Städte sind das Nebenprodukt einer natürlichen Selektion der Ungeheuer. An der Spitze der Nahrungskette ist nur Platz für einen. Adam Wingard hebt nun also den letzten Vorhang im Kampf um die Krone. Ring frei.

Passen wie die Faust aufs Auge: Godzilla und King Kong

Im Gegensatz zu so manchem Showkampf bekommen wir keine ikonische Vorstellung der Kontrahenten. Kong sehen wir bereits in der ersten Einstellung des Films bei der Morgenroutine, Godzilla taucht, jedoch tausende Kilometer entfernt, kurz darauf auf, um seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: dem Abriss von Infrastruktur. Der Film scheint in den Zuschauersaal hinauszurufen: Hier sind sie, Godzilla, King Kong, ihr kennt sie, ihr liebt sie, aber lasst uns weitermachen, wir haben eine Geschichte zu erzählen!

Legendary Pictures war sehr bemüht um den Aufbau des MonsterVerse, einem seriellen Universum von Filmen rund um die Riesenmonster. Fehlende Liebe kann man ihnen nicht vorwerfen, doch spürt man im ersten Akt des Films bereits die Auswirkungen der MCUisierung Hollywoods: Ironische Distanz zu den Figuren, Nebenfiguren aus dem Template-Ordner und schnelles Storytelling, welches voraussetzt, dass die Zuschauer:innen ihre Hausaufgaben machen. Der Film ist deutlich in der MonsterVerse-Reihe verortet, MONARCH z.B. wird kaum vorgestellt, es wird vorausgesetzt, dass man sie kennt. Wer die Reihe nur lückenhaft verfolgt hat, ist schnell überfordert und hat nur halb so viel Spaß. Die erwähnten MCU-Filme schaffen es besser, auch als Stand-Alone-Filme für Unterhaltung zu sorgen.

Verschwörung in blau-orange

Die Story wird schnell erzählt, nimmt uns aber dennoch immer mit, ohne uns zu verlieren. Die Motivationen der menschlichen Figuren sind dafür weniger nachvollziehbar. Wenn wir zwischen den Prügelorgien kurz Luft holen, fragen wir uns, warum sich Dr. Lind (Alexander Skarsgård) vom mysteriösen Mr. Simmons (Demián Bichir) auf eine Exkursion zum Erdmittelpunkt überreden lässt oder wie schlecht die weltumspannende Organisation MONARCH eigentlich arbeitet, wenn sie keinen einzigen Angriff von Godzilla voraussieht bzw. keine Evakuierung einleitet. Die menschlichen Charaktere sind derart hohl und vergessbar, sie wuseln wie Ameisen umher, während die Monster walten.

Zuschauer wie wir: Nathan (Alexander Skarsgård) und Ilene (Rebecca Hall)

Absoluter Tiefpunkt ist Bernie Hayes (Brian Tyree Henry), ein konspirativer Podcaster mit Schaum vorm Mund und wahnsinniger Angst vor Fluorid im Leitungswasser, welches Menschen manipulierbar machen soll, ein alter Trick der Nazis. Um nicht getrackt zu werden, duscht er mit Bleichmittel, wenn er nicht gerade mit zwei Jugendlichen um die Welt fliegt, um die große Verschwörung zu stürzen. Ladies & Gentleman: das sind die menschlichen Helden des Films.

 

Werbung



Doch wer Titel und Plakat des Streifens betrachtet und dann tiefschürfende Dialoge und bedeutsame Figuren erwartet, ist selbst schuld. Das Abrissunternehmen „Godzilla, Kong & Partner“ arbeitet vorbildlich und lässt wenig zu wünschen übrig. Die Aufeinandertreffen sind visuell in Watte gepackt, irgendwo auf der Erde ist immer Sonnenuntergang und das sind die Orte, wo gedroschen wird. Die Postproduction entschied sich, alles auf das gute alte Blau-Orange-Farbschema zu setzen, welches wohl für den „Epicness“-Faktor zuständig sein soll, letztlich aber alles gleichwäscht. Das finale Aufeinandertreffen im nächtlichen, Neon-durchzogenen Hongkong ist da eine willkommene Abwechslung für die Augen.

Alle Jahre wieder: Godzilla besucht das asiatische Festland

Aus sportlicher Fairness wurde der Affenkönig proportional an seinen Gegenspieler angepasst, von Wachstumsschmerzen jedoch keine Spur, die beiden liefern sich einen ebenbürtige Kampf, die keine Dominanz erkennen lässt. Eine Schlacht auf dem Wasser ist ein Setting, in dem Kong sogar seinen Vorteil als springender Klettermax ausspielen kann.

Nachtprogramm auf den hinteren Kanälen

Als Adrenalinfan kommt man im Film sicher auf die Kosten, die Frage ist, wie gut sich der Film in den Kanon einfügt und ob er Fans zufriedenstellen kann. Das ein oder andere Novum wird geboten und das gerade zur rechten Zeit. Die Reise zum Mittepunkt der Erde macht uneingeschränkt Spaß und ist einer der Momente, von denen Kino dieser Art lebt, endlich kann auch Kong von der Leine gelassen werden. Als Zuschauer fliegen wir mit der Kamera hinterher, während er für uns die Welt erkundet. Auch neue Gegenspieler werden geboten, über die an dieser Stelle natürlich nicht zu viel verraten wird. Wie bereits die Erweiterung der Welt um den Erdmittelpunkt setzen auch die Neuankömmlinge auf dem Schlachtfeld die rettenden Impulse, um Langeweile verhindern. Obwohl Godzilla und Kong die vermeintlichen Stars des Films sein sollen, spürt man, dass sie allein den Film nicht getragen hätten. Während es der 2014er Auftakt „Godzilla“ noch mit Suspense und Heimlichtuerei um Godzilla übertrieb und der 2019 nachgelegte „King of Monsters“ eine ausführliche Keilerei lieferte, hat man im diesjährigen Auftritt der Echse bald alles von ihr gesehen, was es zu sehen gibt. Kong wird früh entzaubert, gleichzeitig hochemotional aufgeladen. Von unkontrollierbarer Naturgewalt ist wenig zu spüren. Das Aufeinandertreffen der Legenden klingt auf dem Papier super, auf der Leinwand verkeilen sie sich aber ineinander und die Action muss durch überraschende Wendungen, mystische Artefakte und Bösewichte, die plötzlich aus dem Nebel auftauchen, wiederbelebt werden.

Wer wilde Kreaturen beim Kampf ums Überleben sehen will, bleibt besser bei „Krokodil vs. Löwe“ auf dem Discovery Channel. Das hier erinnert eher an gescriptetes Wrestling.

Fazit:

Die wollen nur spielen

Der Film hält, was der Titel nun mal verspricht, darüber hinaus werden Hirn und Herz nur minimal stimuliert. Der Kampf um die Krone wird als lang erwartetes, episches Happening vermarktet, ist aber nur die übliche Ruhestörung der beiden globalen Rowdys. Ihre Welt wird um neue Gegner und eine Reise zum Erdmittelpunkt erweitert, wirkt aber gleichzeitig auserzählt. Versprochen wurde ein erbarmungsloses "Last man standing", geliefert wurde ein gegrummeltes „Lets agree to disagree“.

 

Übrigens: Allen, die tiefer in die Filmwelt Godzillas abtauchen wollen, sei unser Podcast über die Geschichte der Filmreihe empfohlen!

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