TOP 12

Die besten Batman-Filme

ALLE BATMAN FILME GERANKT

Batman Interpretationen gibt es wie Sand am Meer: Ob George Clooney oder Christian Bale, Zeichentrick oder Realfilm – der dunkle Ritter erlebt alle paar Jahre eine neue Wiedergeburt. Doch welche Darstellung ist die Beste, und welche sollte lieber in Vergessenheit bleiben?

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#ILikeToMoveIt #Mindfuck #Klassikernerd

Für diese Liste haben wir uns ausschließlich auf Batmans Solo-Abenteuer konzentriert. Dadurch finden seine verschiedenen DCEU-Auftritte wie Justice League oder Batman v Superman keinen Platz innerhalb des Ranking. Die Batman-Darstellung von Ben Affleck sei an dieser Stelle dennoch positiv hervorgehoben. Die düstere und sehr physische Verkörperung des dunklen Ritters gehört zu den besten Facetten der jüngeren DC-Filme und verdient sich seinen Platz neben Legenden wie Michael Keaton oder Christian Bale.

12 ‚Batman Forever‘ (1995)

Regie: Joel Schumacher

Nachdem Batman Anfang der 90er plötzlich schlagartig weniger familienfreundlich wurde, geriet der Ruf des dunklen Ritters als Garant für Kinoerfolg plötzlich ins Schwanken. Schnell wurde zurückgerudert und ein Kurswechsel angestrebt. Mit Joel Schumacher am Steuer und Val Kilmer im Batman-Anzug machte die Reihe mit Batman Forever eine 180-Grad Wende – Weg von Burtons Gothik-Ästhetik und hin zu einer beinahe grotesken Clownsshow inklusive blinkenden Neonlichtern und gigantischen Sets. Batman Forever ließ zwar wieder die Kinokassen klingeln, doch inhaltlich blieb Schumachers Film weit hinter den Vorgängern zurück. Trotz interessanter Ansätze ist Batman Forever wegen seinen kaum greifbaren Figuren und tonalen Inkonstanten heutzutage kaum mehr als ein Guilty Pleasure.

Das war gut an ‚Batman Forever‘

  • Val Kilmer spielt einen erwachsenen Batman.
  • Bruce Wayne als tragische Figur rückt zum ersten Mal mehr in den Mittelpunkt.
  • Jim Carrey’s Riddler ist zwar kaum Comic-getreu, doch er stiehlt jede Szene.

Das gibt’s zu meckern an ‚Batman Forever‘

  • Kann sich nicht zwischen Ernst und Komödie entscheiden.
  • Über weite Strecken merkt man die lange Laufzeit.
  • Tommy-Lee Jones als Two Face ist eine blasse Joker-Kopie vom Superschurken-Grabbeltisch.
  • Die bunte Schumacher Ästhetik hat zwar ihre Momente, doch im Vergleich zu Burtons Kreativität wirkt der Film oft billig.

11 ‚Batman und Robin‘ (1997)

Regie: Joel Schumacher

Zugegeben: Batman und Robin sollte eigentlich das Schlusslicht dieser Liste sein. Nach dem Erfolg von Batman Forever strich Schumacher den ernsten Subtext und stürzte sich Hals über Kopf in den bunten Wahnsinn, den der Vorgänger schon vorlebte. Das Ergebnis: der absolute filmische Tiefpunkt der Batman Reihe. Uma Thurman und Arnold Schwarzenegger kämpfen um das lachhafteste Overacting, George Clooney ist eine wandelnde Schlaftablette im Latex-Kostüm und die übertriebene Handlung ergibt vorne und hinten keinen Sinn. Doch trotz (oder gerade wegen dieses Wahnsinns) macht Batman und Robin unglaublich viel Spaß. In einer großen Gruppe wird Schumachers Katastrophen-Meisterwerk zum lachhaften Superhelden-Trash voller hirnrissiger Zitate und Oneliner.

Das war gut an ‚Batman und Robin‘

  • Stellenweise kreatives Setdesign
  • Besonders Uma Thurman’s Overacting sorgt für Lachtränen.
  • Der Film ist ein „so bad that it’s good“-Klassiker

Das gibt’s zu meckern an ‚Batman und Robin‘

  • Komplett schwachsinnige Haupt- und Nebenplots.
  • Unsympathisches Batman-Trio.
  • Manche Designs (Batmobil, Batanzug) tun in den Augen weh.
  • Ohne Augenzwinkern ist jede Figur eine schreckliche Umsetzung der Vorlage.
  • Bane! Da hört selbst der Spaß auf.

10 ‚Batman: The Killing Joke‘ (2012)

Regie: Sam Liu

Eigentlich sollte es so einfach sein: Man nimmt einen der genialsten und erfolgreichsten Batman-Comics aller Zeiten, animiert ihn möglichst werkgetreu und besetzt die ikonischen Synchronsprecher Mark Hamill und Kevin Conroy in ihren Paraderollen. Auf dem Papier hätte bei der Umsetzung von Alan Moore’s The Killing Joke nichts schiefgehen können. Doch anscheinend sollte die Originalstory alleine ausreichen und man entschied sich dazu, neue Handlungsstränge um den Kern der Vorlage herumzuerzählen. Diese waren derartig klischeebeladen und ungeschickt geschrieben, dass sie das gesamte Schiff zum Sinken brachten. Batman – The Killing Joke ist kein abgrundtief schlechter Film, doch durch das zahllose verlorene Potenzial verdient er sich nur Platz 9 auf unserer Liste.

Das war gut an ‚Batman: The Killing Joke‘

  • Tolle Animation.
  • Brillante Synchronstimmen.
  • Der Kern der Originalstory ist immer noch genial.

Das gibt’s zu meckern an ‚Batman: The Killing Joke‘

  • Zusätzliche Handlungsstränge verwässern das Original.
  • Barbara Gordon wird zur uneigenständigen, eindimensionalen Frauenfigur.
  • Die Handlung ist unzusammenhängend und dadurch kaum spannend.

9 ‚Batman hält die Welt in Atem‘ (1966)

Regie: Leslie H. Martinson

Als Höhepunkt der populären TV-Serie (1966-1968) kam 1966 mit Batman hält die Welt in Atem der erste richtige Batman-Spielfilm in die Kinos. Auf dem Papier hat der Film auch tatsächlich schon einige Elemente, für die wir die den Superhelden heute lieben: Schurken wie der Joker, oder Riddler, special Gadgets und Fahrzeuge und natürlich das dynamische Duo. Doch in der Umsetzung erinnert kaum einer dieser Aspekte an das, was wir später bei Nolan und co sehen. Die Bösewichte fliegen kichernd auf Regenschirmen durch die Gegend und Batman ist ein belehrendes Knigge-Handbuch im Kinderkostüm. Im Gegensatz zu Batman und Robin ist Batman hält die Welt in Atem allerdings ein charmantes Produkt seiner Zeit und essenzieller Teil von Batmans Kinogeschichte.

Das war gut an ‚Batman hält die Welt in Atem‘

  • Haufenweise zitierbare Oneliner.
  • Charmante Batman Retro-Atmosphäre
  • Der Film ist gewollt so wie er ist: lustiger Klamauk in dummen Kostümen.

Das gibt’s zu meckern an ‚Batman hält die Welt in Atem‘

  • Lichtjahre entfernt von dem Batman, den wir lieben.
  • Es kommt keine Spannung auf, der Film zieht sich.
  • Man darf den Film nicht ernst nehmen!

„Some days you just can’t get rid of a bomb!“

Batman in Batman hält die Welt in Atem

8 ‚The Dark Knight Rises‘ (2012)

Regie: Christopher Nolan

Nach dem plötzlichen Tod von Heath Ledger schwebte für lange Zeit ein Fragezeichen über der Weiterführung von Nolans Batman-Reihe. Nolan selbst, so wie manche Cast-Mitglieder zweifelten an der Fortsetzung und fürchteten, dass die Magie der ersten beiden Teile verloren gehen könnte. Als der Film es nach einigen Drehbuch-Änderungen und Differenzen mit dem Studio dennoch in die Kinos schaffte, spaltete er die Batman-Fans, allerdings wie kein anderer Film der Reihe zuvor. Während viele den Film für seine spannenden Bösewichte und emotionale Verletzlichkeit lobten, störten sich andere an der unübersichtlichen Handlung und den vielen Nebenplots. Bis heute schafft es The Dark Knight Rises nicht aus dem Schatten des Vorgängers heraus.

Das war gut an ‚The Dark Knight Rises‘

  • Tom Hardy’s Bane bringt eine rohe Kraft ins Batman Universum.
  • Bruce Wayne’s Figur bekommt endlich mehr Rampenlicht.
  • Anne Hathaway kratzt an der Spitze der Catwoman-Darstellerinnen
  • Befriedigender Abschluss von Batmans/Bruce Wayne’s Geschichte

Das gibt’s zu meckern an ‚The Dark Knight Rises‘

  • Unglaubwürdige Wendungen im letzten Akt.
  • Überladene Story mit zu vielen Ideen.
  • Viel zu lange Laufzeit.

7 ‚The LEGO Batman Movie‘ (2017)

Regie: Chris Mckay

Schon The Lego Movie klang auf dem Papier nach kaum mehr als einem dreistem Marketingprodukt. Was für Geschichten lassen sich bitte mit den bunten Klemmbausteinen erzählen? Die überraschende Antwort: wirklich Großartige! Wer trotz des Riesenerfolgs allerdings weiter skeptisch war, wurde mit The Lego Batman Movieerneut eines Besseren belehrt. Für sein standalone-Abenteuer borgt sich der geflügelte Superheld die Gagdichte und atemberaubende Animation des Lego Movie’s und verknüpft sie mit geistreichen Anspielungen und Kommentaren auf die eigene Filmgeschichte. So ist The Lego Batman Movie nicht nur Lachmuskeltraining auf Joker-Niveau, sondern gleichzeitig eine liebevolle Geschichte von Batman-Fans für Batman-Fans.

Das war gut an ‚The LEGO Batman Movie‘

  • Die Joker-Batman Beziehung mit cleverem Twist.
  • Fantastische Animation.
  • Massenweise Easter-Eggs für Batman-Liebhaber:innen.
  • Hohe Gagdichte mit guter Trefferquote.

Das gibt’s zu meckern an ‚The LEGO Batman Movie‘

  • Der Film verläuft sich nach der Hälfte.
  • Einige Gags sind hart an der Cringe-Grenze.

6 ‚Batman‘ (1989)

Regie: Tim Burton

Ob Superman (1978) oder Batman hält die Welt in Atem: jahrzehntelang zeichnete sich das Superheldenkino auf der großen Leinwand vor allem durch Klamauk aus. Von der Ernsthaftigkeit, die viele der Comics vorlebten, fehlte jede Spur. Erst 1989, über 40 Jahre nach Batmans erstem Fernsehauftritt, sollte der dunkle Ritter endlich an den düsteren Charakter seines Comic-Pendants anknüpfen. Unter der Regie von Tim Burton entstand ein finsteres Gotham City voller Korruption und Verbrechen, Michael Keaton verkörperte einen geerdeten Bruce Wayne und Jack Nicholson begeisterte als wahnsinniger Joker. Obwohl der Film deutliche inhaltliche Schwächen hat, legte er den Grundstein für viele der Eigenschaften, die wir heutzutage mit Batman verbinden.

Das war gut an ‚Batman‘

  • Gotham City trieft vor Atmosphäre.
  • Jack Nicholson mimt die Blaupause für zahlreiche Schurken der kommenden Jahre.
  • Batman als unmenschliches Symbol der Angst unter Verbrechern.

Das gibt’s zu meckern an ‚Batman‘

  • Michael Keaton spielt zwar einen großartigen Bruce Wayne, doch die Figur bekommt zu wenig Platz.
  • Vicki Vale (Kim Basinger) bleibt einseitger Love-Interest oder damsel in distress.
  • Die Handlung nimmt hinter dem Look eher die zweite Reihe ein.

5 ‚Batman und das Phantom‘ (1993)

Regie: Bruce Timm, Eric Radomski

Was für eine Figur ist Bruce Wayne eigentlich? Dafür, dass der Milliardär im Fledermausanzug immer im Zentrum einer Batman-Handlung steht, wird ihm erstaunlich oft das Rampenlicht gestohlen. Besonders die vielen interessanten Widersacher Batmans sorgen öfter für mehr Gesprächsstoff als Batman selbst. Der animierte Film Batman und das Phantom dreht den Spieß um und nimmt die Figur Bruce Wayne und sein Innenleben genauer unter die Lupe. Dabei richtet sich der Film besonders an die Fans der populären TV-Show Batman – The Animated Series, die für viele die Comic-akkurateste Batman Interpretation aller Zeiten darstellt.

Das war gut an ‚Batman und das Phantom‘

  • Bruce Wayne im Zentrum der Handlung.
  • Tolle Synchronstimmen (sowohl deutsch, aber vor allem englisch)
  • Die brillante Stimmung der animierten Serie

Das gibt’s zu meckern an ‚Batman und das Phantom‘

  • Zu kurze Laufzeit für die Geschichte.
  • Eher schwächeres Ende
  • Stellenweise voraussehbare Handlung

4 ‚The Batman‘ (2022)

Regie: Matt Reeves

Ursprünglich als Solofilm für Ben Afflecks Fledermaus im DCEU gedacht, durchlief The Batman eine jahrelange Identitätskrise voll umgeschriebener Drehbücher, abspringenden Darsteller:innen und Regiewechsel. Derartige Rahmenbedingungen verheißen in der Regel nichts Gutes, doch unter der Regie von Matt Reeves, wuchs The Batman wie ein düsterer Phoenix aus dem Chaos seiner Entstehungsgeschichte heraus. 

Düster ist dabei das Stichwort, denn Reeves inszeniert ein dreckiges Schlammloch von Gotham City, welches in Korruption und Verbrechen erstickt. Passend hierzu verkörpert Robert Pattinson einen unerfahrenen und brutalen Batman, der weit von der erwachsenen und selbstsicheren Darstellung eines Christian Bale entfernt ist. So fühlt sich Batman, trotz der x-ten Neuerfindung der Reihe, so frisch und kreativ an, wie seit The Dark Knight nicht mehr. Die bereits bestätigte Fortsetzung können wir kaum erwarten!

Das war gut an ‚The Batman‘

  • Eine packend inszeniertes Gotham City.
  • Robert Pattinson als junger Batman ohne jahrelange Erfahrung. 
  • Colin Farrell als nicht wiederzuerkennender Pinguin. 
  • Spannende Detektivstory

Das gibt’s zu meckern an ‚The Batman‘

  • Schwacher letzter Akt. 
  • Die vielen Bösewichte stehlen einander das Spotlight.
  • Am Ende bleibt, das Gefühl als würde der Film mehr auf eine größere Fortsetzung hinarbeitet, anstatt in sich geschlossen zu bleiben.

3 ‚Batman Begins‘ (2005)

Regie: Christopher Nolan

Der filmische Komplettausfall Batman und Robin erstickte das Interesse für Batman auf der Kinoleinwand von einem Tag auf den anderen beinahe komplett. Acht Jahre sollte es schließlich dauern, bis der dunkle Ritter unter Nolan sein Comeback feierte – Ein Comeback, für das sich das lange Warten jedoch allemal gelohnt hat. Zum ersten Mal in der langen Kinogeschichte des Superhelden zeigte Batman Begins die Origin Story des Mannes hinter der Maske und nahm diese gleichzeitig so ernst wie kein Film zuvor. Der grandiose Auftakt zu Nolans Batman-Trilogie bewies, wie gut Superheldenkino in einem realitätsnahen Kontext funktioniert und stellte die Weichen für manche der besten Superheldenfilme aller Zeiten.

Das war gut an ‚Batman Begins‘

  • Christian Bale als bislang bester Batman-Darsteller.
  • Packende Origin-Story.
  • Keine eindimensionalen Konflikte.

Das gibt’s zu meckern an ‚Batman Begins‘

  • Unsicher inszenierte Action.
  • Wenig überzeugende Romanze.

2 ‚Batmans Rückkehr‘ (1992)

Regie: Tim Burton

Allen wegweisenden Entscheidungen zum Trotz war Burtons erster Batman in vielerlei Hinsicht noch ein unsicherer Schritt. Ob der Grund dafür in mangelndem Vertrauen seitens Warner, oder bei Burton selbst lag, ist unklar, doch nur 3 Jahre war keine Spur dieser Unsicherheiten mehr übrig. Batman Returns zeigt Tim Burton im kreativen Vollrausch: Gotham City ist noch größter und verrückter und die Schurken noch wahnsinniger. Bei all dem Spektakel verkommt Batman Returns allerdings niemals zu einer eindimensionalen “härter, besser, schneller-Fortsetzung”. Die Handlung ist stringenter und klüger als im Vorgänger und der Film traut sich seine Figuren nicht nur räumlich, sondern auch emotional an dunkle Orte zu führen. Batman Returns ist eine überraschend gute Fortsetzung und ein zu Unrecht oft übersehener Batman-Film.

Das war gut an ‚Batmans Rückkehr‘

  • Catwoman ist die beste Batman-Gegenspielerin vorThe Dark Knight.
  • Ernste Story mit facettenreichen Figuren.
  • Danny Elfman toppt den Soundtrack des Vorgängers und liefert die beste Batman Musik aller Zeiten.
  • Melancholisches Weihnachtssetting

Das gibt’s zu meckern an ‚Batmans Rückkehr‘

  • Batman selbst geht vor allem in der ersten Hälfte etwas unter.
  • Einige Over-the-Top Momente beißen sich mit dem ersten Ton.
  • Tim Burtons Stil ist und bleibt Geschmackssache.

1 ‚The Dark Knight‘ (2008)

Regie: Christopher Nolan

Nachdem Batman Begins den dunklen Ritter zurück aus der Versenkung geholt hatte, schoss Nolan ihn mit dem zweiten Teil seiner Batman Trilogie auf direktem Weg weiter in den Superhelden Olymp. The Dark Knight erschütterte das allgemeine Bild des Superheldenkinos durch seinen realistischen Thriller-Ansatz, so sehr, dass wir die Nachwirkungen bis heute spüren. Mehr realistische und gebrochene Heldenfiguren, düsterere Stimmungen und besonders der riesige Hype rund um Heath Ledgers Joker gehören seit 2008 fest zur weltbekannten Popkultur. Wer an die Spitze der Superheldenfilme klettern möchte, muss zuerst an The Dark Knight vorbei – und diese Hürde hat es in sich.

Das war gut an ‚The Dark Knight‘

  • Realistischer Ansatz, der für Hochspannung sorgt.
  • Erwachsenes Superheldenkino, das sein Publikum ernst nimmt.
  • Heath Ledger’s Joker als legendärere Filmbösewichten.
  • Tiefere Botschaft über Chaos und Anarchie.
  • Batman-Joker Beziehung war in einem Realfilm noch nie so spannend.

Das gibt’s zu meckern an ‚The Dark Knight‘

  • Die Entwicklung von Harvey Dent funktioniert im Rahmen des Filmes sehr gut. Doch im Vergleich mit seiner Comic-Vorlage ist er im Film mehr Mittel zum Zweck.

Und welcher ist dein Lieblings-Batman? Teile es uns in den Kommentaren mit!

Topliste vom 31. Mai 2022

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