Kritik: Schachnovelle

Flucht ins Matt
Spoilerfrei!
Lesedauer: 5 Mins.
  • Ein weiterer Literaturklassiker macht den Sprung auf die Leinwand. Auf einer Dampferfahrt von Europa nach Amerika gerät Josef Bartok in einen Strom aus Erinnerung, Alkohol und Schach. Warum diese Reise zu sich selbst mit jeder Seemeile spannender wird, erfahrt ihr in unserer Kritik. Wenig Zeit? Zum Fazit! Darum geht’s Im Jahr 1938 wird Österreich an das nationalsozialistische Deutsche Reich angegliedert. Der Notar Josef Bartok (Oliver Masucci) fürchtet um seine Sicherheit, denn die von ihm verwalteten Vermögen des österreichischen Adels und Klerus sind ein Ziel der Nazis auf ihrer Plündertour durch Wien. Kurz vor der Flucht wird Bartok von seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) getrennt und von der Gestapo unter Führung von Franz-Josef Böhm (Albrecht Schuch) festgesetzt. Um an die von Bartok verwalteten Konten zu kommen, schreckt die Gestapo auch vor Folter nicht zurück. In langer, zermürbender Einzelhaft ohne jegliche Zerstreuung durch Unterhaltungen oder Bücher verfällt Bartok dem Wahnsinn – bis schließlich ein Buch mit notierten Schachpartien in seinen Besitz gelangt. Der Notar findet geistige Nahrung im Schachspiel, spielt eine Partie nach den nächsten gegen sich selbst, verfällt jedoch immer weiter geistig. Monate später wird Bartok aus der Einzelhaft entlassen, ihm gelingt die Ausreise Richtung USA. Doch auch auf dem Ozeandampfer spuken die Schatten aus Österreich. Als ihn dann ein mysteriöser Schachweltmeister zum Duell auffordert, droht Bartoks Geist wieder in den Strudel der Vergangenheit zu geraten. Ist das klausurrelevant? Literaturverfilmungen liegen im deutschen Kino wieder im Trend und nach dem zähen Fabian wagt man sich nun an einen anderen Hochkaräter der deutschsprachigen Literatur. Stefan Zweigs „Schachnovelle“ ist eine der meistgelesenen Verarbeitungen der innerdeutschen NS-Vergangenheit, da sie nicht nur den Schrecken des Dritten Reiches schildert, sondern die psychische Belastung der Betroffenen, die Erinnerung, das Vergessen und Verdrängen selbst thematisiert. Werbung Der Regisseur Philipp Stölzl versammelt ein kleines Ensemble und stößt die Textvorlage weit auf für eine Geschichte über den Wahnsinn, das Verdrängen und die Bewältigung der Vergangenheit. Raum und Zeit verschwimmen, nicht nur für die Figuren, auch die Zuschauer:innen werden sanft durch ein Setting geführt, welches mithilfe von Rückblenden zwischen vielen Monaten und der Achse Wien-New York umherspringt. Im Zentrum steht das namensgebende Spiel der Könige, welches sich bereits in Das Damengambit als doppelbödiges Erzählmittel bewiesen hat. Die Inszenierung des Spiels selbst ist überraschend unspektakulär, selten steht das Brett und die Figuren im Mittelpunkt. Dafür rücken die Spieler und Zuschauer:innen in den Vordergrund, zumeist etwas überdramatisiert: ein routinierter Spielzug wird mit „Oh“s und „Ah“s kommentiert, eine standardmäßiger Angriff im Endspiel bringt die Menge in Erregung wie ein abgewehrter Matchball in Wimbledon. Doch natürlich ist das hier kein Schach-Film, das Spiel ist erzählerisches Mittel zum Zweck und als solches wird es großartig verwendet. Angriff, Verteidigung, Remis, Schwarz, Weiß – Immer wieder lassen sich Verbindungspunkte zwischen dem Spiel und der Handlung ziehen. Sage mir, Muse... Den meisten Filmen reicht eine Metaebene, um das Erzählte zu stimulieren, doch in Schachnovelle wird zusätzlich Homers Odyssee herangezogen – dezent, hintergründig, und doch treffsicher. Die Gemeinsamkeiten der beiden herumirrenden Kriegsheimkehrer Bartok und Odysseus werden sanft in das Skript eingestreut, ohne zu stören oder als aufdringlicher Subtext zu nerven. Der Vergleich legt offen, dass Bartoks Reise in die Emigration kein Happy End oder Ritt in den Sonnenuntergang ist, sondern eine Odyssee; ein Herumirren durch ein Labyrinth von Eindrücken, seelischen Narben und Erinnerungen. Die Schiffskabine erinnert an die Einzelhafts-Zelle, die Gesichter der Bordcrew und Schachgegner ähneln plötzlich denen der Folterknechte, Unbehagen macht sich breit. Die Reise wird zur Aufarbeitung der Gefangenschaft, das Schachspiel, welches bereits in der Haft den Verstand rettete, wird auch auf dem Schiff zum vermeintlichen Ausweg – oder ist es der Eimer Schmierseife auf dem Weg nach unten? Bartok durchlebt einen Wahn, Masucci spielt genial, die Kamera trägt sein Innerstes nach außen – die Winkel werden steiler, der Raum bedrängender. Selbst der geräumige Speisesaal des Dampfers vermittelt bald eine Enge, die einem die Luft abschnürt. Um zu vergessen, beginnt Bartok zu trinken, findet jedoch auch hier keine Erlösung. Ob im Schach, im Alkohol oder in der Einsamkeit, Bartok sucht verzweifelt nach einer Möglichkeit der Verdrängung. Es wirkt wie ein Bild der deutschen Erinnerungskultur: der ohnmächtige Versuch, irgendwie mit der eigenen Vergangenheit klarzukommen. Durch das Einstreuen der Verweise auf die Odyssee und dem Fokus auf Bartoks Verdrängungsversuchen gelingt dem Regisseur das kleine Kunststück, über eine reine Umsetzung der Vorlage hinauszuwachsen und dem Stoff neue Ideen abzuringen. Hochsee-Psychothriller Oliver Masuccis schauspielerische Leistung wurde bereits gelobt, der restliche Cast bleibt dahinter etwas zurück. Albrecht Schuch, einer der vielversprechendsten Jungschauspieler der letzten Jahre, spielt den Gestapo-Mann mit angezogener Handbremse. Das ist einerseits angenehm, andererseits fehlt dadurch in manchem Aufeinandertreffen mit Masucci die Würze. Auch der mysteriöse Schachweltmeister bleibt leider etwas holzschnittartig. Lobend zu erwähnen ist Birgit Minichmayr, Bartoks Frau Anna, die fast nur in Erinnerungen und Fantasien auftaucht und dieses ewig lächelnde Fabelwesen fabelhaft spielt. Die Kulissen sind stimmig, mit minimalen Mitteln wird maximale Emotion vermittelt. Vom Wiener Ballsaal, auf dem man am Vorabend des Überfalls von Nazi-Deutschland noch feiert („Mir scheint, so lange Wien tanzt, kann die Welt nicht untergehen.“), über das Hotelzimmer welches für Monate zur Zelle wird, bis zur grauen Schiffskabine 204; jeder Ort projiziert die Seelenwelt der Hauptfiguren. Selbst das computeranimierte Schiff sieht, was ja leider nicht selbstverständlich ist, gut aus. Der Film ist spannend bis zuletzt und entwickelt sich vom Historiendrama zum Psychothriller. Was wahr und unwahr ist, beginnt ineinander überzugehen. Das Schachspiel auf hoher See gegen den Weltmeister wird zu einem Stellvertreterkrieg in dem Bartok bald nicht mehr weiß, ob er gegen einen Menschen oder seine eigene Erinnerung spielt. In der monatelangen Einzelhaft, in der die einzige Beschäftigung Schachbegegnungen mit sich selbst blieben, entfernte sich Bartok von sich selbst, anstatt sich näher zu kommen. Er wurde Spieler und Gegner zugleich, vereint schwarz und weiß in sich. Wer gegen sich selbst spielt, verliert immer – auch wenn er siegt. Das letzte Schachspiel auf dem Weg in ein neues Leben in Amerika wird zur Entscheidungsschlacht. Besiegt Bartok die Vergangenheit und kann neu beginnen – oder besiegt er sich selbst? Fazit: Anspruch und Spannung vereint So geht Literaturverfilmung! Anstelle einer 1:1-Umsetzung wird der Stoff um neue Aspekte angereichert, welche das Werk zum modernen Psychothriller machen. Die Metaebene ist angenehm zurückhaltend, das Schauspiel Masuccis großartig und der Plot zieht sich, einer Schlinge gleich, von Akt zu Akt weiter zusammen, lässt uns aber noch Luft zum Atmen. Das Verwirrspiel um Realität und falsche Wahrnehmung wird nicht um seiner selbst willen bis zur totalen Ermüdung getrieben, wir sind nahe an den Figuren dran, aber können sie doch nicht ganz greifen. Wer den Klassiker deutschsprachiger Literatur bisher verpasst hat, kann guten Gewissens diesen Kinofilm zur Eröffnung wählen.
    Kritik: Schachnovelle
    Handlung
    85%
    Schauspiel
    80%
    Spannung
    80%
    Atmosphäre
    75%
    Szenenbild
    80%
    User Rating: Be the first one !
  • Erscheinungsdatum: 23.09.2021
    Filmlänge: 107 Minuten
    FSK: 12
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    Bildrechte: Studiocanal GmbH
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Gesamtbewertung:

Gut
80%

Ein weiterer Literaturklassiker macht den Sprung auf die Leinwand. Auf einer Dampferfahrt von Europa nach Amerika gerät Josef Bartok in einen Strom aus Erinnerung, Alkohol und Schach. Warum diese Reise zu sich selbst mit jeder Seemeile spannender wird, erfahrt ihr in unserer Kritik.

Darum geht’s

Im Jahr 1938 wird Österreich an das nationalsozialistische Deutsche Reich angegliedert. Der Notar Josef Bartok (Oliver Masucci) fürchtet um seine Sicherheit, denn die von ihm verwalteten Vermögen des österreichischen Adels und Klerus sind ein Ziel der Nazis auf ihrer Plündertour durch Wien. Kurz vor der Flucht wird Bartok von seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) getrennt und von der Gestapo unter Führung von Franz-Josef Böhm (Albrecht Schuch) festgesetzt. Um an die von Bartok verwalteten Konten zu kommen, schreckt die Gestapo auch vor Folter nicht zurück. In langer, zermürbender Einzelhaft ohne jegliche Zerstreuung durch Unterhaltungen oder Bücher verfällt Bartok dem Wahnsinn – bis schließlich ein Buch mit notierten Schachpartien in seinen Besitz gelangt. Der Notar findet geistige Nahrung im Schachspiel, spielt eine Partie nach den nächsten gegen sich selbst, verfällt jedoch immer weiter geistig.

Monate später wird Bartok aus der Einzelhaft entlassen, ihm gelingt die Ausreise Richtung USA. Doch auch auf dem Ozeandampfer spuken die Schatten aus Österreich. Als ihn dann ein mysteriöser Schachweltmeister zum Duell auffordert, droht Bartoks Geist wieder in den Strudel der Vergangenheit zu geraten.

Ist das klausurrelevant?

Literaturverfilmungen liegen im deutschen Kino wieder im Trend und nach dem zähen Fabian wagt man sich nun an einen anderen Hochkaräter der deutschsprachigen Literatur. Stefan Zweigs „Schachnovelle“ ist eine der meistgelesenen Verarbeitungen der innerdeutschen NS-Vergangenheit, da sie nicht nur den Schrecken des Dritten Reiches schildert, sondern die psychische Belastung der Betroffenen, die Erinnerung, das Vergessen und Verdrängen selbst thematisiert.

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Der Regisseur Philipp Stölzl versammelt ein kleines Ensemble und stößt die Textvorlage weit auf für eine Geschichte über den Wahnsinn, das Verdrängen und die Bewältigung der Vergangenheit. Raum und Zeit verschwimmen, nicht nur für die Figuren, auch die Zuschauer:innen werden sanft durch ein Setting geführt, welches mithilfe von Rückblenden zwischen vielen Monaten und der Achse Wien-New York umherspringt.

Josef Bartok (Oliver Masucci) stellt sich eher widerwillig dem Duell mit dem wortkarten Schachweltmeister Czentovic.

Im Zentrum steht das namensgebende Spiel der Könige, welches sich bereits in Das Damengambit als doppelbödiges Erzählmittel bewiesen hat. Die Inszenierung des Spiels selbst ist überraschend unspektakulär, selten steht das Brett und die Figuren im Mittelpunkt. Dafür rücken die Spieler und Zuschauer:innen in den Vordergrund, zumeist etwas überdramatisiert: ein routinierter Spielzug wird mit „Oh“s und „Ah“s kommentiert, eine standardmäßiger Angriff im Endspiel bringt die Menge in Erregung wie ein abgewehrter Matchball in Wimbledon. Doch natürlich ist das hier kein Schach-Film, das Spiel ist erzählerisches Mittel zum Zweck und als solches wird es großartig verwendet. Angriff, Verteidigung, Remis, Schwarz, Weiß – Immer wieder lassen sich Verbindungspunkte zwischen dem Spiel und der Handlung ziehen.

Sage mir, Muse...

Den meisten Filmen reicht eine Metaebene, um das Erzählte zu stimulieren, doch in Schachnovelle wird zusätzlich Homers Odyssee herangezogen – dezent, hintergründig, und doch treffsicher. Die Gemeinsamkeiten der beiden herumirrenden Kriegsheimkehrer Bartok und Odysseus werden sanft in das Skript eingestreut, ohne zu stören oder als aufdringlicher Subtext zu nerven. Der Vergleich legt offen, dass Bartoks Reise in die Emigration kein Happy End oder Ritt in den Sonnenuntergang ist, sondern eine Odyssee; ein Herumirren durch ein Labyrinth von Eindrücken, seelischen Narben und Erinnerungen. Die Schiffskabine erinnert an die Einzelhafts-Zelle, die Gesichter der Bordcrew und Schachgegner ähneln plötzlich denen der Folterknechte, Unbehagen macht sich breit. Die Reise wird zur Aufarbeitung der Gefangenschaft, das Schachspiel, welches bereits in der Haft den Verstand rettete, wird auch auf dem Schiff zum vermeintlichen Ausweg – oder ist es der Eimer Schmierseife auf dem Weg nach unten?

In der Einzelhaft bringt das Schachspiel Ablenkung, manövriert Bartok (Oliver Masucci) aber auch an den Rand seines Verstandes.

Bartok durchlebt einen Wahn, Masucci spielt genial, die Kamera trägt sein Innerstes nach außen – die Winkel werden steiler, der Raum bedrängender. Selbst der geräumige Speisesaal des Dampfers vermittelt bald eine Enge, die einem die Luft abschnürt. Um zu vergessen, beginnt Bartok zu trinken, findet jedoch auch hier keine Erlösung. Ob im Schach, im Alkohol oder in der Einsamkeit, Bartok sucht verzweifelt nach einer Möglichkeit der Verdrängung. Es wirkt wie ein Bild der deutschen Erinnerungskultur: der ohnmächtige Versuch, irgendwie mit der eigenen Vergangenheit klarzukommen. Durch das Einstreuen der Verweise auf die Odyssee und dem Fokus auf Bartoks Verdrängungsversuchen gelingt dem Regisseur das kleine Kunststück, über eine reine Umsetzung der Vorlage hinauszuwachsen und dem Stoff neue Ideen abzuringen.

Hochsee-Psychothriller

Oliver Masuccis schauspielerische Leistung wurde bereits gelobt, der restliche Cast bleibt dahinter etwas zurück. Albrecht Schuch, einer der vielversprechendsten Jungschauspieler der letzten Jahre, spielt den Gestapo-Mann mit angezogener Handbremse. Das ist einerseits angenehm, andererseits fehlt dadurch in manchem Aufeinandertreffen mit Masucci die Würze. Auch der mysteriöse Schachweltmeister bleibt leider etwas holzschnittartig. Lobend zu erwähnen ist Birgit Minichmayr, Bartoks Frau Anna, die fast nur in Erinnerungen und Fantasien auftaucht und dieses ewig lächelnde Fabelwesen fabelhaft spielt.

Franz-Josef Böhm (Albrecht Schuch) beißt sich an Bartok (Oliver Masucci) die Zähne aus.

Die Kulissen sind stimmig, mit minimalen Mitteln wird maximale Emotion vermittelt. Vom Wiener Ballsaal, auf dem man am Vorabend des Überfalls von Nazi-Deutschland noch feiert („Mir scheint, so lange Wien tanzt, kann die Welt nicht untergehen.“), über das Hotelzimmer welches für Monate zur Zelle wird, bis zur grauen Schiffskabine 204; jeder Ort projiziert die Seelenwelt der Hauptfiguren. Selbst das computeranimierte Schiff sieht, was ja leider nicht selbstverständlich ist, gut aus.

Der Film ist spannend bis zuletzt und entwickelt sich vom Historiendrama zum Psychothriller. Was wahr und unwahr ist, beginnt ineinander überzugehen. Das Schachspiel auf hoher See gegen den Weltmeister wird zu einem Stellvertreterkrieg in dem Bartok bald nicht mehr weiß, ob er gegen einen Menschen oder seine eigene Erinnerung spielt. In der monatelangen Einzelhaft, in der die einzige Beschäftigung Schachbegegnungen mit sich selbst blieben, entfernte sich Bartok von sich selbst, anstatt sich näher zu kommen. Er wurde Spieler und Gegner zugleich, vereint schwarz und weiß in sich. Wer gegen sich selbst spielt, verliert immer – auch wenn er siegt. Das letzte Schachspiel auf dem Weg in ein neues Leben in Amerika wird zur Entscheidungsschlacht. Besiegt Bartok die Vergangenheit und kann neu beginnen – oder besiegt er sich selbst?

Fazit:

Anspruch und Spannung vereint

So geht Literaturverfilmung! Anstelle einer 1:1-Umsetzung wird der Stoff um neue Aspekte angereichert, welche das Werk zum modernen Psychothriller machen. Die Metaebene ist angenehm zurückhaltend, das Schauspiel Masuccis großartig und der Plot zieht sich, einer Schlinge gleich, von Akt zu Akt weiter zusammen, lässt uns aber noch Luft zum Atmen. Das Verwirrspiel um Realität und falsche Wahrnehmung wird nicht um seiner selbst willen bis zur totalen Ermüdung getrieben, wir sind nahe an den Figuren dran, aber können sie doch nicht ganz greifen. Wer den Klassiker deutschsprachiger Literatur bisher verpasst hat, kann guten Gewissens diesen Kinofilm zur Eröffnung wählen.

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